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Wichtige ESG-Kriterien auf dem Immobilienmarkt

Nachhaltigkeit und Klimawandel sind zwei essentielle Themen, mit denen sich auch der Immobiliensektor seit längerem intensiv beschäftigt. Und das nicht ohne Grund: Laut Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) ist die Bau- und Immobilienbranche für rund ein Drittel der weltweiten CO²-Emissionen verantwortlich. Eine große Prozentzahl, die zum Handeln auffordert und die Dringlichkeit für eine ökologische Transformation sehr deutlich macht.

Immer häufiger wird in diesem notwendigen Wandlungsprozess von den ESG-Kriterien gesprochen. Das Kürzel steht für Aspekte, die den Umweltschutz (Environmental), Soziales (Social) und die Unternehmensführung (Governance) betreffen. Zusammen bilden die drei Punkte die Grundlage für zukunftsfähige und nachhaltige Vorhaben - und das über alle Branchen hinweg.

Die Krux dabei: Noch gibt es keine verbindlichen, klar definierten Regularien, an denen man sich orientieren könnte. Wir bei Larbig und Mortag haben das Thema aber fest im Blick und wissen genau, in welche Richtung sich der Immobilienmarkt entwicklen muss, um mit den ESG-Parametern Schritt halten zu können.

Wie Immobilien von morgen gebaut werden

Das Pariser Abkommen, die Sustainable Development Goals der UN und auch die in Kraft getretene EU-Taxonomie-Verordnung geben klare Ziele für eine nachhaltige Zukunft vor. Der Ausstoß von Kohlendioxid und der Verbrauch von Energie müssen drastisch reduziert werden.

Schaut man sich den Lebenszyklus von Immobilien an, spielen Klimaschutz, Sozialverträglichkeit und ganzheitliche, transparente Strategien in allen Bauphasen eine große Rolle. Vordergründig bei Neubauprojekten, aber auch bei der Instandhaltung und Sanierung von Bestandsgebäuden.

  • Bauphase 1: Bereits in der Planung wird immer mehr darauf geachtet, inwiefern beispielsweise der Standort einer Immobilie richtig ausgewählt wurde und ob der Bauprozess umweltschädliche Auswirkungen auf die angrenzenden Gebiete haben könnte.

  • Bauphase 2: Bei der Realisierung ist es unter ESG-Gesichtspunkten unumgänglich, auf ressourcenschonendere Materialien (als etwa nur Beton) auszuweichen.

  • Bauphase 3: Bei der Gebäudenutzung wird man verstärkt evaluieren, ob es anstelle einer rein geschäftlichen Anmietung oder eines rein privaten Erwerbs nicht holistischere Ansätze zur Nutzung gibt.

  • Bauphase 4: Ebenfalls sollten künftig in punkto Verwertung von bestehenden Immobilien nachhaltige Faktoren berücksichtigt werden. Wäre es z.B. besser, eine alte Lagerhalle direkt abzureissen oder doch eher mit klimafreundlichen Elementen, wie Photovoltaikanlagen und effizienteren, recyclingfähigen Dämmstoffen, zu sanieren?

Bewertungssysteme für nachhaltige Immobilien

Sogenannte "Green Buildings", die alle EGS-Kriterien bestmöglich umsetzen, werden zum Standard werden. Und auch heute schon lässt sich ablesen, wie "grün" eine  Immobilie ist. Es gibt eine Reihe von Zertifizierungen, die versuchen, die ökologische Qualität eines Objektes abzubilden. Solche unabhängigen Prüfsiegel gibt es unter anderem von BREEAM, LEED und DGNB. Letzteres - die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - zeigt in einem eigens entwickelten Bewertungssystem mit den Kategorien Platin, Gold und Silber an, wie nachhaltig gebaut wurde.

Daneben gibt es noch eine weitere Rating-Methode, nämlich das ECORE-Scoring, das speziell in der Immobilienwirtschaft zum Einsatz kommt. Diese Analyse bezieht alle wichtigen ESG- und Umweltaspekte mit ein und wird gern als Nachhaltigkeitsnachweis gegenüber Investoren angewendet.

Solange es auf EU- und Bundesebene aber keine einheitlichen, allgemeingültigen Vorschriften gibt, wird es vor allem für Kunden fast unmöglich sein einzuordnen, wie es um eine Immobilie genau steht. Zum Glück können an dieser Stelle Experten weiterhelfen. Wenn Sie sich momentan beispielsweise für die Anmietung einer Lagerhalle interessieren und wissen möchten wie zukunftsfähig diese ist, beraten  Herr Mortag und sein Team Sie sehr gern.

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